Einzug der Ethnologie Bibliothek Monday, 22. January 2007
Posted by szehrer in Aktuelles, Aus der Bibliothek.trackback
Eine freudige Mitteilung. Bis zum 1. März 2007 wird die Bibliothek des Ethnologischen Instituts bei uns eingezogen sein und die Vielfalt unseres Literaturangebotes bereichern. Die ersten Umzüge beginnen am Montag, dem 29. Januar mit dem Auszug unserer gebundenen Zeitungen nach Lankwitz; die aktuellen Tagesausgaben und die Monatsrücklagen bleiben hier. Es kann also etwas unruhig werden und zu Verzögerungen bei der Ausleihe kommen. Wir setzen im OSI Lesesaal die Monographien an den ersten beiden Februarwochenenden um, damit Sie nicht im laufenden Semester vor verschlossenen Türen stehen. In der Woche vom 19. bis zum 23. Februar zieht die Ethnologie ganz ein. Lesesaal und Ausleihe bleiben geöffnet. Der größte Teil des Bestandes wird in unseren Magazinen aufgestellt, davon werden Sie kaum etwas merken. Es wird aber ein wenig unruhig werden, da im Lesesaal alle Zeitschriften umgeordnet werden müssen und ein Teil der Monographien ebenfalls in den Lesesaal einzieht. Haben Sie also etwas Geduld, auch wenn Sie vielleicht länger auf eine Bestellung warten müssen oder Sie durch Umzugslärm beim Lesen gestört werden. Das Angebot Ihrer Bibliothek erweitert sich.
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In Erwartung folgender freudiger Mitteilungen über den literaturbereichenden Einzug weiterer Bibliotheken abgewickelter sozial- und geisteswissenschaftlicher Institute in die OSI-Bibliothek und weiterer euphemistischer Bloggerergüsse
Ihr
Sascha Lohmann
Sascha Lohmann said:
Titanic, Eulenspiegel und andere hochrangige Satire-Magazine wären neidisch, sie hätten es nicht besser gekonnt …
Freundliche Grüße von einer erfreuten und (trotz des Ernstes der Situation) sogar kurzfristig erheiterten Studentin,
Ihre
Dörte Döring
Fehlt nur noch “Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass sie im Lesesaal künftig mit vielen neuen Nutzerinnen und Nutzern den Tisch teilen können.” Dürfte ja wohl künftig etwas voll werden, wenn nun die Nutzenden vonehemals 3(!) Einrichtungen in einem Lesesaal zusammentreffen.
Sie sprechen voll aus dem Herzen der Bibliothek. Für die NutzerInnen des Lesesaals ist es zu eng und alle Überlegungen, wie mehr Platz zu schaffen wäre, haben bislang zu keiner Lösung des Raumproblems geführt. Allerdings haben wir nun erweiterte Öffnugszeiten. Damit läßt sich der Benutzungsandrang hoffentlich ein wenig kompensieren. Natürlich fehlen nicht nur Leseplätze sondern auch Gruppenarbeitsplätze. Wir planen und sind optimistisch, dass sich die Raumfrage der Bibliothek ändern wird.n
Wie aus gut informierten OSI-Kreisen verlautet, gibt es im Bereich der Soziologie leerstehende Räumlichkeiten, die sich geradezu perfekt für eine Bibliothek und einen Zeitschriftenlesesaal eignen würden;)…..